Programm bis März 2018

Sonntag, 14.01.2018: Metta-Abend (Vortrag: Die Lehrrede von der liebenden Güte, Austausch, Liebende-Güte-Meditation zum Abschluss)

Sonntag, 21.01.2018: Die Dringlichkeit der Praxis (Vortrag: Woher kommt unsere Motivation? Was sagte der Buddha dazu? Wie hat es Ayya Khema interpretiert?)

Sonntag, 28.01.2018: Ananda - der Lieblingsjünger des Buddha und sein treuer Begleiter (Ananda erreichte beim Buddha, dass auch Frauen zu Vollordination zur Bhikkhuni zugelassen wurden und einen Nonnen-Orden einrichten durften. Wir lesen einen kurzen Text. Anschließend Austausch.)

Sonntag, 04.02.2018: "Stromeintritt", "Einmalwiederkehrer" (Vortrag: Was ist damit gemeint? Wir lesen aus "Die Früchte des spirituellen Lebens" von Ayya Khema)

Sonntag, 11.02.2018: -- (fällt wegen Winterferien aus)

Sonntag, 18.02.2018: Warum bringt Dukkha uns weiter? (Vortrag: Wie kann die Wirklichkeit des Leidens ein Tor zur Befreiung werden?)

Sonntag, 25.02.2018: Mara zum Tee einladen oder Dem Leiden freundlich begegnen (Was sagt Tara Brach, eine der führenden westlichen Lehrerinnen in buddhistischer Meditation, dazu?)

Sonntag, 04.03.2018: Vom Loslassen kommt Glück (Vortrag und Austausch über hingeben, hergeben, vergeben und aufgeben)

Sonntag, 11.03.2018: Sich mit hilfreichen Energien verbinden (Wir üben die Kraft der Vorstellung und des „Hineinfühlens“)

Sonntag, 18.03.2018: Filmvorführung "My Reincarnation" in Zusammenarbeit mit dem YogaLanka (Anmeldungen unter spfh-monikasturtz@gmx.de, eine Schülerin aus der Dzogchen-Tradition wird anwesend sein)

Kurzbeschreibung des Films:
„Ich will nicht nach Tibet gehen!“ Yeshe, Sohn des weltbekannten tibetisch-buddhistischen Meisters Namkhai Norbu, hadert mit seinem Schicksal: Schon bei der Geburt als Reinkarnation eines hohen spirituellen Meisters erkannt, steht ihm der Kopf so gar nicht nach Erleuchtung. Anders als sein Vater, der im Exil zu einer Größe als buddhistischer Lehrer avanciert, sehnt Yeshe sich nach einem weltlichen Leben mit seiner Familie und möchte Karriere machen.
Über 20 Jahre hat Jennifer Fox die beiden ungleichen Männer mit der Kamera begleitet. Niemals zuvor hat ein hoher tibetanischer Meister einen so umfassenden Einblick in sein Privatleben erlaubt und es ist zweifelhaft ob das je wieder einer tun wird. Dieser intime Zugang ermöglicht einen einzigartigen authentischen Einblick sowohl in die Welt der Familie, als auch in die der religiösen Idole, den Dalai Lama eingeschlossen. Herausgekommen ist eine packende emotionale Vater-Sohn-Geschichte über Liebe, Verwandlung und Schicksal.

Winterpause vom 25.03.2018 bis bis 08.04.2018,
weiter geht es am 15. April